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Commerzbank-Aktie: stärkste Konzentration von Kreditrisiken 24.02.2012
Sarasin Research
Zürich (www.aktiencheck.de) - Rainer Skierka, Analyst von Sarasin Research, stuft die Aktie der Commerzbank (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) unverändert mit "reduce" ein.
Der Vorsteuergewinn des vierten Quartals habe fast 50% unter der Konsensprognose gelegen. Auf Grund positiver steuerlicher Effekte habe das Nettoergebnis die Markterwartung nur um 7% verfehlt. Wesentlicher Grund für das Verfehlen der Annahmen sei die Einnahmenseite gewesen. Bei den Kosten habe die Commerzbank allerdings besser abgeschnitten als erwartet. Das EBA-Kapitaldefizit sei auf 1,8 Mrd. EUR verringert worden. In einem überraschenden Schritt habe die Commerzbank zudem eine Kapitalerhöhung angekündigt, die einen Verwässerungseffekt in der Größenordnung von 10% nach sich ziehe.
Im Kerngeschäft dürften im laufenden Jahr solide Ergebnisse erreicht werden. Angesichts der anhaltend negativen Nachrichtenlage seien bei dem Titel aber keine positiven Impulse in Sicht. Weitere Verwässerungs- und Gewinnrisiken würden drohen. Zusammen mit einer niedrigen Profitabilität sei bei der Bank im Vergleich zum Sektor die größte Konzentration von Kreditrisiken festzustellen. Investoren sollten den Titel daher meiden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Sarasin Research die Aktie der Commerzbank weiterhin zu reduzieren. (Analyse vom 24.02.12) (24.02.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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